* Startseite     * Über...     * Archiv     * Gästebuch     * Kontakt     * Abonnieren








Emotions

nichts ist widerlicher als wenn man Lieblingslieder hat aber diese mit bestimmten Personen verbindet. Die Schmetterlinge sind das größte wenn man frisch verliebt ist. ich befürchte deshalb bin ich so mieß in Beziehungen, weil irgendwann die Schmetterlinge sterben. Ich kann nichts dafür, ich wünschte es wäre anders. Umso trauriger macht es einen wenn diese Schmetterlinge nicht erwiedert werden. Man muss heutzutage echt aufpassen wem man seine Gefühle schenkt und offenbart. Doch manchmal kann man einfach nichts dafür. Man will doch einfach nur glücklich sein. Aber anscheinend das ist auch verboten. Manchmal muss man einfach loslassen, irgendwie. Bei den einen geht es schneller, weil man sich kaum sieht, bei den anderen dauerts, weil man sich ab und zu sieht, bei einigen geht es einfach nicht. Irgendwann hat man aber keine Lust mehr auf Schmetterlinge, auf diese Gefühle und das drum herum. Ich lebe nur einmal, dafür ist mir mein Leben zu kostbar um es an sowas zu verschwenden (auch wenn es gelogen ist mit dem kostbar, aber das Leben ist einfach zu kurz. Klingt besser) nur leider wird es immer einen bestimmten Menschen in meinem Leben geben http://heartbreak.de.tf
7.7.14 22:30


BEITRAG FÜRS BORDERLINEFORUM:

19 May 2014 ich lese gerne diese Beiträge hier, nicht weil es mich "aufgeilt" das Leid anderer mit zuerleben, sondern weil es gut tut, das man nicht alleine ist mit seinen Gefühlen, sondern sich in den meisten Texten identifizieren kann (selbst wenn man nicht das selbe Alter hat) ich fühle mich jeden Tag einsam, nicht akzepiert und ohne perpektive für die Zukunft. Aber ich habe nicht mal angst vor die Zukunft, da ich nie weiß wo ich morgen als nächstes stehe. Ich hab n ehrenamtlichen Job. Quasi ein wie andere es nennen "lebensgefährlichen" job. Ich mache ihn nicht um anderen zu helfen, sondern weil ich diese körperliche Arbeit mag, evtl auch die anerkennung dafür das wir das machen, was andere nicht machen. ich fühle mich besser nach einem anstrengenden Einsatz, ich fühle mich besser weil ich in dem Moment weiß das ich was besseres bin als viele andere. "Hauptjob": Ich bekomm es nicht hin Vollzeit zu arbeiten. ich bekomm es im moment nicht mal in meinem jetzigen Job hin und da bin ich nur etwa 3 Tage die Woche für 4 Stunden, ich hasse es mir zu denken das die Zeit bis Feierabend noch so lange ist, dabei mag ich die Leute und genug zu tun gibt es auch, aber dennoch bin ich unglücklich. Auch warscheinlich weil ich nicht genug verdiene. Noch zwei Wochen bis es Geld gibt & viel hab ich davon auch nicht. mein Partner mit dem ich zusammen Wohne, der hilft mir nicht aus... Da ist jemand anderes, der mochte mich schon von der ersten Sekunde an als er mich sah, is auch schon lange her. Der baut sich grade ein Haus, er sagt immer wieder das ich mit einziehe usw! Irgendwie ist die Vorstellung super, keine Sorgen, n festes Dach aufm Kopf. Wer will nicht eine gesicherte Zukunft. aber ich bin nicht die Sorte Mensch die sofort sagt "kla sicher". auch wenn die Vorstellung noch so schön ist, aber schon alleine weil er in einer anderen Stadt wohnt (ich wollt ja eh wegziehen und habe hier eh kaum jemanden) aber ich hab grad nette Arbeitskollegen kennengelernt und bei meinem ehrenamtlichen Job kann ich zum Ausbilder aufsteigen. ist mal wieder alles beschissen, sach ich euch.
7.7.14 22:29


Ausschnitte aus dem Tagebuch

AUSSCHNITTE.. 17 May 2014 01.03.2012 - Irgendwie fühle ich mich unnütz, so als bräuchte man mich nicht. Ich denke mir öfters " es würde eh erstmals nicht auffallen wenn ich sterbe". Einsam fühle ich mich. Es lastet so viel an mir. Ich weiß mittlerweile das ich krank bin, aber ich rede mir ein, das ich mir das wohl einrede das ich krank wäre. ich lese momentan auch wieder viel darüber nach. Angst macht mir momentan vor allem Bremen. Wenn ich dort bin bekomm ich unter den Menschen Panik. Wenn eine S-Bahn vorbei fährt, habe ich immer jedesmal dieses verlangen davor zu laufen. Ich hoffe einfach jedesmal das ich keine Kurzschlussreaktion bekomme. Panik habe ich dennoch und beobachte die Menschen ziemlich... 09.03.2012 - ich glaube ich lebe in meiner eigenen Traumwelt. So als ob ich mich beeinflussen lassen würde. Jedenfalls hab ich den Drang ihr etwas anzutun, ihr so weh zu tun. Meinen ganzen hass an ihr raus lassen. allgemein möchte ich irgendjemanden weh tun. Ich denke an den Film "Saw" und stelle mir vor wie ich das mit einigen machen. In mir gibt es zwei Seelen, die eine die mir sagt "ich bin ein psycho" die andere Seele sagt "du redest dir das ein, eigentlich bist du gesund aber um mir selber zu helfen sollte es was tun" ambivalent 19.09.2012 - Ich kann mir nicht vorstellen das er und ich noch lange zusammen bleiben. Seid dem letzten großen Streit zickt er ständig rum. Er scheint viel an mir auszusetzen haben. Egal was ist, er zickt rum. ich glaub auch nicht das es so ne gute idee wäre mit ihm zusammenzuziehen. Mir würde ne große 1-Zimmer Bude langen. Jedenfalls steht es für mich fest: Umziehen wenn wir uns trennen. Entweder Bremen oder Oldenburg. Bremen wäre mir lieber. Noch steht ja nix fest, aber so bin ich nicht glücklich. 07.12.2012 - Montag hatten wir eine auseinandersetzung bezüglich zusammenziehen etc. Er würde mich einfach so gehen lassen (in eine andere Stadt). Von da an hatten wir keinerlei Kontakt, bis ich ihm gestern geschrieben habe. weil ich wusste das er zu Stur ist um sich zu melden. Arschloch. Er sagte auch das seine Freunde Probleme mit mir hätten, wegen meiner Art und weil ich immer schlechte Laune verbreite. Huso Freunde. Er hat sachen geschrieben, unglaublich. Anscheinend bin ich so ne Last für ihn und es würd ihm langsam zu viel usw. Oh er fuckt mich so ab. Er hat sachen geschrieben, die lassen nicht nur seine Liebe bezweifeln, sondern auch die ganze Beziehung. Oh er nervt mich so, er ist so ein egoistischer, abgefuckter behinderter Sturkopf. meine Gefühle verschwinden immer mehr.
7.7.14 22:29


Kurzanleitung (übertragung vom alten Blog)

.. von meiner Vergangenheit! mein Vater trennte sich von meiner Mutter als ich etwa 3 Jahre alt war. Gemeldet hat der sich immer nur zwischendurch & dann auch nur wegen des Jugendamtes. Gesehen hab ich ihn trotzdem kaum, dann hat er sich Jahrelang wieder nicht gemeldet & dann doch wieder, das ging dann immer so weiter. Letztes mal ist es etwa 2005 her als ich ihn kurz wegen eines Gerichtstermins sah. das Verhältnis zu Mutter war schon immer komisch. Wir durften nie in der Gesellschaft der Erwachsenen sein, mussten immer in unseren Zimmern "spielen". Eigentlich war es immer so, das ich das Gefühl hatte jeden Tag aufräumen zu müssen, als gönne sie uns das spielen nicht! Jedes mal wenn sie ins Zimmer kam meinte sie "dort soll ich noch aufräumen, & dort, & dort..." & wenn ich dann zwischendurch mal gespielt habe & sie reinkam, gab es ärger. Freunde (wenn ich denn mal welche hatte) durften wir auch nie nach Hause mitbringen. Also ziemlich ausgeschlossen von der Ausschelten. Sie hat uns auch viel geschlagen, etwas sagen durfte man kaum ohne das sie an die Decke ging.Zudem auch kaum liebe bekommen. Kuscheln, n Kuss, ein Lob? So was gab es nie, kein "ich bin Stolz auf dich", kein "hast du gut gemacht"! NIX. In der Schule war ich auch nie beliebt oder wirklich gut. Immer der Außenseiter, Jahrelang. Meine Mutter hatte schon immer einen seltsamen Umgang an Leuten. Keine Frage, alles nette Menschen, aber unheimlich. Bei einem Pärchen war ich immer besonders gerne, da ich dort machen konnte was ich wollte & diese Internet hatten. Nur alles hat auch seine Schattenseiten. Der Herr fing irgendwann mich anzufassen, ich sollte Dinge tun die ich nicht aufschreiben & aussprechen will. Ein Ereignis was ein Kind nicht versteht und nie vergessen wird. Ich habe es nie jemanden erzählt, außer einem Menschen, dem noch heute mein Herz gehört. Der Supergau war, das meine Oma irgendwann starb. Ich war jeden Tag bei ihr, in jedem Moment meiner Freizeit. Freunde hatte ich ja eh nicht. Sie war meine beste Freundin. Es war eine echt schlimme Zeit. Noch heute sitzt der Schmerz so tief. Mittlerweile kommt sie mir so surreal vor, weil es so lange her ist. Acht Jahre tatsächlich schon. Sie wusste so viel von mir, wir haben so viel gemacht. Ich war immer für sie da. Ich frage mich noch heute wie mein Leben wohl wäre wenn sie noch wäre. Sie fehlt mir so. Ich dachte irgendwann würde die Zukuntt besser werden, aber nicht wirklich. Ein Schuljahr gab es wo ich quasi der "King" der Klasse war. Ich wurde auch irgendwann Volljährig & trotzdem durfte ich immer noch nicht machen was ich wollte geschweige denn sagen was ich denke, da ist meine Mutter völlig ausgerastet. Aber irgendwann hab ich mir es einfach nicht mehr fallen gelassen und ging dagegen an. Das hatte die Folge das ich von zu Hause auszog. Ich wohnte drei Wochen bei Bekannten auf einer dünnen Matratze in der Stube auf dem Fußboden. Zudem Zeitpunkt hatte ich grade eine Ausbildung begonnen. War natürlich alles perfekt. meine Bekannten arbeitete zum Glück bei einer Wohnungsgesellschaft und konnte mir schnell eine Bude ausfindig machen. Schön war sie natürlich alles andere als, aber ich brauchte schnell was. Mit einem Kameraden packte ich dann meine Sachen und zog dort ein. Ich hatte Glück das ich zu der Zeit eine größere Summe an Geld von meinem Vater bekommen hatte (Nachzahlung Unterhalt) und ich mir Möbel und Kaution leisten konnte. Die Ausbildung war echt schwierig, hinzukam das ich irgendwann extreme anhaltende Kopfschmerzen bekam - verdacht auf Tumor. Ja geil. Einen Termin bei einem Neurologen zu bekommen war ja sowieso schon wie ein Sechser im Lotto. Die letzte Möglichkeit war bei unserem Hausneurologen von meiner Ausbildung. Tja, man meinte es nicht gut mit mir und ich bekam keinen, das wurde mir dann zu viel & ich bekam einen Nervenzusammenbruch, meine Mentorin sowie Stationsärztin steckten mich daraufhin in die Aufnahmestation, das die mich mal durch checkten! Lumbalpunktion, Ct... jedoch kein Befund. Beruhigend. Zusätzlich wurde ich etwa drei Psychologen vorgestellt. Am ende kam der Befund: Spannungskopfschmerzen & Befund des Borderline Syndroms. War eine echt harte Zeit, wie gesagt: von daheim ausgezogen, neue Ausbildung angefangen, neuer Freund. Ich hatte quasi ein neues Leben begonnen von heute auf morgen & damit konnte ich nicht um. Das verstand ich natürlich nicht, da ich echt viel ab kann. Aber danke an die Vergangenheit das es soweit kam. Die Ausbildung brach ich natürlich ab! Unser Leiter meinte, ich solle mich erst mal um mich selbst kümmern, aber ich dürfte gerne wieder kommen. Ich stand vor dem nichts. Es stellte sich heraus das es echt schwer war einen Job zu finden, so wie einen Antrag auf Arbeitslosen Geld zu stellen & das während meines so labilen Zustandes. Ich hatte aber meinen Freund der mich unterstütze, was heute leider nicht mehr so ist. Ich lebte vor mich hin, mit tiefen Depressionen. Die Beziehung war eigentlich auch scheiße, da er ein ziemlich geiziger & recht selbstsüchtiger Mensch ist. Es gab zwar Momente wo er mir mit einer bestimmten Summe Geld ausgeholfen hat & hält mir das auch ganz groß vor das er ja so viel für mich getan hätte. Das Geld war auch alles was er getan hat. Es war eine wirklich schwere Beziehung. Zwischendurch trennte er sich von mir, da ich einen Job machte, den er überhaupt nicht gut fand, mir war es egal. Ich wollte es, ich hatte Spaß, es war gutes Geld. Nach einem halben Jahr trafen wir uns wieder zufällig. Er war in einer neuen Beziehung, betrog sie mit mir. Ich zog aus meiner Wohnung aus zu einem Kollegen der mir unter die Arme greifen konnte. Denn er wusste wie meine Situation war. Ich war sehr schlimm Depressiv, mit Selbstverletzen usw! Er verstand mich, er hatte ähnliches durchgemacht. Jedoch befürchtete ich das er mehr wollte, denn er reagierte immer sehr komisch wenn ich meinen Ex erwähnte mit dem ich mich traf, mit dem ich übrigens auch wieder zusammen kam. Hätte er seinen Mund aufgemacht, wäre aus uns vielleicht was geworden. Darauf hin warf mich mein Kollege aus der Wohnung. Am selben Tag hatte ich zwei Umzüge, den aus der alten Wohnung & die von ihm. Ich musste notgedrungen meine Mutter fragen. Zum Glück half sie mir. Die beste Idee war es jedoch nicht. Ergänzung: nach meinem Auszug damals verstanden wir uns wieder super, wenn nicht sogar besser denn je. Als ich jedoch wieder Einzug verschlechterte es sich wieder. Sie hatte sich mir gegenüber kein Stück geändert, abgesehen davon das sie endlich erkannte das ich schon lange Volljährig war. Ich hatte mir in der alten Wohnung eine Katze besorgt, die musste ich ja mitnehmen. In der oberen Etage befanden sich drei Zimmer, ein großes dass das Schlafzimmer der Mutter war, ein mittleres meines Bruders und das kleine Durchgangszimmer, das zu meinem Bruder gehörte. Ich bekam das Durchgangszimmer. Es hatte die Größe von 3x3 Meter etwa. Klein aber gemütlich. Für meine Katze natürlich nichts, jedoch war sie mit mir eingesperrt. Denn runter durfte sie nicht, da sie sich mit Mutters Katze nicht vertrug. Zwischendurch haute die Katze Aus versehen durchs Fenster ab, kam natürlich geschwängert wieder. Die Zeit mit den Babys war die schönste die ich in der ganzen Zeit hatte. Es war eine anstrengende Zeit, meine Mutter und ich zofften uns sogar so schlimm in dem wir uns prügelten. Ich darf mich ja wohl wehren & mir nicht alles gefallen lassen. Endlich nach einem Jahr Depressionen und Stimmungstief fand ich endlich wieder einen Job. Es war für mich an der Zeit auszuziehen. Ich fand eine WG. Hübsche Wohnung, nettes Mädel. Eines der Katzenbabys wollte ich natürlich mitnehmen. Waren immerhin meine Katzen. Meine Mutter wollt es nicht. Sie riss mir quasi den Kater aus der Hand. Ich bin richtig ausgerastet und habe sie zutiefst beschimpft und sie mich auch. Wir haben uns geprügelt. Ziemlich heftig alles. Ich brüllte ihr sogar zu das ich als Kind sexuell Missbraucht wurde. Sie glaubte mir natürlich nicht, was mich nicht wunderte. Egal was ich immer erzählte, ich war sowieso immer diejenige die keine Ahnung hatte & log. Den Kater bekam ich jedoch nicht. Seid dem Tag haben meine Mutter & ich keinen Kontakt mehr, nach zwei Wochen jedoch als mein Bruder Zeitung austrug hab ich ihn mir gestohlen. Man sollte mich nicht unterschätzen. Mit meiner Mitbewohnerin lief erst alles gut, aber danach nörgelte sie viel herum und wir stritten auch. Zum Glück zog sie irgendwann aus, aber die Wohnung konnte ich alleine nicht halten und ausziehen wollt ich auch nicht. Also zog mein Freund mit ein. Ein Schritt den ich heute bereue. Ich weigere mich ernsthaft diese Wohnung zu verlassen. Von mir aus kann er alles mitnehmen, aber ich bleibe in der leeren Wohnung. Kurz bevor ich vor weniger als 4 Jahren mit meinem Freund das erste mal zusammen kam, war ich mit jemanden anderes „zusammen“. Lange Geschichte. Wir sind im selben „Verein“ Es funkte einfach, aber: er hatte eine Freundin! Was ihn jedoch nicht davon abhielt mich zu treffen, mich zu küssen oder sogar mit mir zusammen zu sein, während er jedoch noch mit der anderen liiert war. Sie wohnten sogar zusammen. Er wollte sie für mich verlassen, da es eh nicht mehr lief, er war schon auf der Suche nach einer eigenen Wohnung. Er bedeutete mir echt so viel. Wir tauschten Geheimnisse aus die sonst keiner wusste. Er erzählte mir das er missbraucht wurde, was selbst seine Alte nicht wusste, ich erzählte ihm meine Sachen. Wir wussten einfach alles voneinander, wir passten so gut zusammen. Nur irgendwann, von heute auf morgen, meinte er, er gäbe ihr noch eine Chance. Ich hab es bis heute nicht verstanden, aber ich bin der Meinung das er den Schwanz eingezogen hatte. Sie hatte nämlich ein Bild von ihm & mir gefunden. Ich hätte es jedoch wissen müssen das er sich nicht trennte. Jeder aus unserem „Verein“ wusste über uns Bescheid. Wir hatten sogar Leute die Alibis für uns waren. Seelenverwandt. Es war die schönste Zeit in meinem Leben. Zwischendurch trafen wir uns sogar nochmal und auch heute bin ich noch nicht über ihn hinweg. Ich weiß das er die Liebe meines Lebens ist & leider nichts daran ändern kann. Vor anderthalb Jahren verlobte er sich, vor einem jahr Heiratete er dann & vor einem halben Jahr bei einem Dienst gestand er mir quasi mit den Worten „kein Mann wird dich je mehr Lieben als ich dich“ Ich war & bin heute noch schockiert. Wozu heiratete er dann & warum entschied er sich nicht für mich. Jeder wusste das wir besser zusammen passten. Er sagte selbst immer ich gebe ihm das was er nie bekommen habe. Verstehe einer die Männer. Jedenfalls, mit dem ich jetzt zusammen bin, da weiß ich das wird nichts für die Zukunft. Der ist einfach zu anstrengend. Ich kann es leider nicht beschreiben. Aber er nervt mich so, er ist geizig und einfach nur blöde. Das war quasi die „Kurzfassung“ der Vergangenheit!
7.7.14 22:28


[erste Seite] [eine Seite zurück]



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung